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Ausstellungen und Kunstblog
10.09.10
- 28.11.10
Carl Wilhelm Kolbe: Riesenkräuter und Monsterbäume
Kunsthaus Zürich
05.09.10
- 23.01.11
Andy Warhol: The Early Sixties
Kunstmuseum Basel
27.08.10
- 30.01.11
ganz konkret
Haus Konstruktiv
25.08.10
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Make up: Design der Oberfläche (Details)
Museum für Gestaltung
16.07.10
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Charlotte Perriand: Designerin
Museum für Gestaltung
16.07.10
- 24.10.10
Charlotte Perriand: Designerin (Details)
Museum für Gestaltung
13.06.10
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Rodney Graham – Through the Forest (Details)
Museum für Gegenwartskunst
12.06.10
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Matthew Barney – Prayer Sheet with the Wound and the Nail (Details)
Schaulager
11.06.10
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Thomas Struth
Kunsthaus
06.06.10
- 26.09.10
Klee trifft Picasso (Details)
Zentrum Paul Klee
09.05.10 - 05.09.10: Fondation Beyeler
Baselstraße 101, Basel/Riehen,
Telefon: 0041-(0)61-64597-00
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Jean-Michel Basquiat Boy and Dog in a Johnnypump, 1982 Acryl und Ölkreide und Sprühfarbe auf Leinwand, 240 x 420,5 cm Courtesy, The Brant Foundation, Vereinigte Staaten © 2010, ProLitteris, Zürich
Jean-Michel Basquiat (1960–1988) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Kunstwelt. Er startete im New Yorker Underground als Graffiti-Sprayer, Musiker und Schauspieler, bevor er 19jährig Kunstmaler wurde. Seine ausdrucksstarke, energievolle Malerei stiess schnell auf Bewunderung. Von Andy Warhol gefördert, avancierte er zu einem international gefeierten Kunststar. Er war der jüngste Documenta-Teilnehmer, wurde an der Art Basel, der Biennale von Venedig und von berühmten Galerien ausgestellt. Der Sohn von Einwanderern aus der Karibik war der erste schwarze Künstler, der den Durchbruch schaffte. Er arbeitete mit Keith Haring, Francesco Clemente, Debbie Harry und vielen anderen Stars zusammen. In nur acht Jahren schuf er ein umfassendes Werk von rund 1000 Gemälden und mehr als 2000 Zeichnungen, bevor er erst 27jährig tragisch verstarb.
Impressionen der Ausstellung und ein Interview mit Sam Keller dem Direktor der Fondation Beyeler (vernissage.tv):
Zu seinem 50.Geburtstag widmet die Fondation Beyeler Jean-Michel Basquiat eine grosse Retrospektive mit über 100 Gemälden, Papierarbeiten und Objekten aus renommierten Museen und Privatsammlungen in aller Welt. Seine mit comicartigen Figuren, skeletthaften Silhouetten, kuriosen Alltagsobjekten und poetischen Slogans bevölkerten Werke sind farbenprächtig und kraftvoll. Sie vermischen Popkultur und Kulturgeschichte zu kritisch-ironischen Kommentaren über Konsumgesellschaft und soziale Ungerechtigkeit. Die Ausstellung vereint die wichtigen Werke Basquiats und zeigt die künstlerische Entwicklung des legendären Künstlerstars.
Renommierte Museen, Galerien und insbesondere Privatsammlungen in Europa und Amerika haben mit ihren Leihgaben zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen, darunter The Museum of Modern Art, New York, das Whitney Museum of American Art, New York, das Musée national d’art moderne, Centre Georges Pompidou, Paris, das Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, The Broad Art Foundation, Santa Monica, The Brant Foundation, die Daros Collection, Schweiz, The Estate of Jean-Michel Basquiat, New York, die Fondation Louis Vuitton pour la création, die Rubell Family Collection, Miami, die Galerie Bruno Bischofberger, Zürich, die Tony Shafrazi Gallery, New York, die Gagosian Gallery, die Galerie Jérôme de Noirmont, Paris, Lio Malca, New York, Fred Hoffman Fine Art, Enrico Navarra, The Steven and Alexandra Cohen Collection, die Mugrabi Collection, Irma und Norman Braman, Amalia Dayan und Adam Lindemann, Laurence Graff und John McEnroe.
Die Ausstellung wurde von der Fondation Beyeler konzipiert, in Zusammenarbeit mit dem Musée d’art moderne de la Ville de Paris, wo sie vom 15.10.2010 bis 30.1.2011 zu sehen sein wird. (Medienmitteilung)
Katalog: Der Ausstellungskatalog ist erschienen bei Hatje Cantz. Er enthält Essays von Dieter Buchhart, Glenn O’Brien und Robert Storr, ein bisher nur als Videofilm veröffentlichtes Interview mit Jean-Michel Basquiat von Becky Johnston und Tamra Davis (1985) sowie Kurztexte von Michiko Kono und eine Chronologie von M. Franklin Sirmans. 244 Seiten, 334 Abbildungen, Buchhandelspreis: 49,80 Euro.
“ Basquiat in der Fondation Beyeler ”
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