Ausstellungen und Kunstblog
10.09.10
- 13.11.10
Alex MacLean: Vegas – Venice (Details)
ERES-Stiftung
04.09.10
- 17.10.10
Erwin Eisch – Mit Leib und Seele. Malerei – Graphik – Glas (Details)
Museum Moderner Kunst
22.08.10
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Dan Perjovschi: Where are we now? (Details)
Kunstverein Ulm
11.08.10
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Die Große Kunstausstellung (Details)
Haus der Kunst
06.08.10
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Stephan Kern: Skulpturen (Details)
Rathausgalerie
29.07.10
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Im Hellen und im Dunkeln: Jahresausstellung von Robert C. Rore (Details)
Kunstbehandlung
26.07.10
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OSRAM COLLECTION – Ein Querschnitt (Details)
OSRAM Gebäude – Seven Screens
23.07.10
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Horst Janssen: Zeichnungen und Grafiken (Details)
Kunsthaus Kaufbeuren
22.07.10
- 31.10.10
Geschichte der Rekonstruktion – Konstruktion der Geschichte (Details)
Pinakothek der Moderne
18.07.10
- 03.10.10
Von Morphiumteufeln und Vogelmenschen… Alfred Kubins Nebenwelten (Details)
Kunstforum Ostdeutsche Galerie
05.03.10 - 07.03.11: Staatsgalerie Moderne Kunst
Beim Glaspalast 1, Augsburg,
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Unter dem Titel „Giro d’ Italia“ zeigt die Staatsgalerie moderner Kunst im Augsburger Glaspalast als Zweiggalerie der Pinakothek der Moderne Höhepunkte italienischer Kunst aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der münchner Sammlung. Auf der 1500 qm Ausstellungsfläche sind Werke der norditalienischen Künstler Lucio Fontana und Emilio Vedova zu sehen. Ebenso ist der in der Toskana arbeitenden Bildhauer Marino Marini, der in Rom lebende Alberto Burris und Mimmo Paladino vertreten.
Die Gegenüberstellung verdeutlicht, wie unterschiedlich die Künstler nach dem Ende des Faschismus zu ihrem individuellen Dialog zwischen Wirklichkeit und reiner Abstraktion gefunden haben.
„Giro d’ Italia“ bildet den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zu den langen und vielfältigen Beziehungen zwischen Italien und Bayern: Im Benediktinerkloster St. Mang in Füssen werden zwischen Mai und Oktober 2010 Schlaglichter auf den transalpinen Austausch im Römischen Reich geworfen. Das Maximilianmuseum in Augsburg beleuchtet die Rolle der Stadt als Schnittstelle zwischen Nord und Süd in der Renaissance. Und im gerade eröffneten Textilmuseum werden die Kontraste zwischen der Wirklichkeit italienischer Gastarbeiter und der Dolce Vita-Sehnsucht vieler Deutscher vorgestellt.
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