Ausstellungen und Kunstblog
29.07.10
- 04.10.10
Im Hellen und im Dunkeln: Jahresausstellung von Robert C. Rore (Details)
Kunstbehandlung
26.07.10
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OSRAM COLLECTION – Ein Querschnitt (Details)
OSRAM Gebäude – Seven Screens
23.07.10
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Horst Janssen: Zeichnungen und Grafiken (Details)
Kunsthaus Kaufbeuren
22.07.10
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Geschichte der Rekonstruktion – Konstruktion der Geschichte (Details)
Pinakothek der Moderne
08.07.10
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Mythos Burg (Details)
Germanisches Nationalmuseum
03.07.10
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Andreas Feininger – That’s Photography. Eine Retrospektive (Details)
Museum Moderner Kunst
27.06.10
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Paul Klee und Franz Marc: Dialog in Bildern (Details)
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Karla Black (Details)
Kunsthalle Nürnberg
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Der Blaue Reiter: Ein Tanz in Farben (Details)
Lenbachhaus Kunstbau
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Katharina Gaenssler: Geschichtet (Details)
Diözesanmuseum
09.02.10 - 11.04.10: Pinakothek der Moderne
Barer Str. 29, München,
Telefon: 089-23805-360
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Pressetext // Der Frankfurter Photograph Peter Loewy (*1951) trat in den letzten fünfzehn Jahren mit einer Reihe konzentrierter Serien in Erscheinung. 1996 erschien sein erster Photoband »Jüdisches« mit Aufnahmen von Details aus Interieurs bekannter und unbekannter jüdischer Familien Frankfurts. Es folgte der Band »Lèche-vitrine« sowie Serien zum Frankfurter IG-Farben-Gebäude und intime Blicke in die Arbeitsräume international bekannter Künstler (»Private Collection«).
Mit seinen Aufnahmen von Zeichnungen berühmter und wenig bekannter Künstler aus früheren Jahrhunderten schuf er einen neuen Zyklus, der erstmals im Vitrinenkorridor der Staatlichen Graphischen Sammlung München in der Pinakothek der Moderne gezeigt wird.
Durch Zufall bekam der Photograph ein ethnographisches Buch in die Hand, an dessen Darstellungen von Personen verschiedenster Völker in spezifischen Kostümen ihn die ›photographische‹ Genauigkeit, Perspektive und Schattierung faszinierte. Er schaltete den Autofokus ab, ging mit dem Zoom so nah heran, dass nur noch einen Ausschnitt zu sehen war, wählte eine Blende und Entfernung entgegengesetzt zur gewohnten Logik, bis eine satte Unschärfe entstand. »Die Freude war groß«, schreibt Loewy. »Das Display zeigte ein unscharfes Photo, keine Zeichnung. Ich bildete mir ein, die Person wieder in die Realität zurückgeführt zu haben, so eingebildet kann der Photograph dem Zeichner gegenüber sein. … Als Liebhaber von Zeichnungen musste ich nun auch die Kunstgeschichte, das heißt viele Bücher, durchstöbern und Personen unterschiedlicher Jahrhunderte zum Photo erwecken. So entstand eine große Ansammlung von Portraits bekannter und unbekannter Personen. Es entstand aber auch eine Sammlung bekannter und unbekannter Künstler, die ich in wolkiger Unschärfe verhüllte.«
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