Ausstellungen und Kunstblog
15.07.10
- 01.11.10
Thomas Schütte: Big Buildings. Modelle und Ansichten (Details)
Kunst- und Ausstellungshalle
11.07.10
- 10.10.10
Rikrit Tiravanija: Just Smile and Don`t Talk (Details)
Kunsthalle
11.07.10
- 19.09.10
Julius Popp: Transposition. Kunstpreisträger der Adolf-Luther-Stiftung 2010
Museum Haus Lange
10.07.10
- 24.10.10
Der Westen Leuchtet (Details)
Kunstmuseum Bonn
04.07.10
- 24.10.10
Götz, Hoehme, Sonderborg – Arbeiten auf Papier (Details)
Museum Kurhaus
04.07.10
- 24.10.10
Ulrich Erben: SIRIA. Erscheinung und Bewegung (Details)
Museum Kurhaus
02.07.10
- 03.10.10
Roy Lichtenstein. Kunst als Motiv (Details)
Museum Ludwig
02.07.10
- 10.10.10
A Star Is Born: Fotografie und Rock seit Elvis (Details)
Museum Folkwang
26.06.10
- 22.08.10
Die Letzten ihrer Art: der Kunstverein: Eine Reise zu den Dinosauriern des Kunstbetriebs
Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
24.06.10
- 08.08.10
all-over Mondrian. Kunst und Konsum (Details)
Museum für Angewandte Kunst
06.02.10 - 25.04.10: Bielefelder Kunstverein ev Museum Waldhof
Welle 61, Bielefeld,
Telefon: 0521 178806
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Die Gruppenausstellung „Im Moment des Verdachts“ sieht den „Verdacht“ als ein Mittel um künstlerische, mediale, politische und gesellschaftliche Zustände zu hinterfragen. Sechs Künstler (Michael Fullerton, Sven Johne, Johannes Maier, Falke Pisano, Clunie Reid, Hito Steyerl) zeigen Werke, denen eine besondere Art der Beobachtung, Analyse, Werkentwicklung und Fragen der Repräsentation vorausgegangen ist.
Unter Verdacht stellen lässt sich heute vieles, wenn nicht alles: Medien, Ökonomie und Politik, Klimaschutz und Internationale Kooperationen. In der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Wesenszug des Verdachts muss der Begriff jedoch erweitert werden. Der Verdacht bezeichnet hier eine zielgerichtete Handlung, eine grundsätzlich kritische und skeptische Einstellung gegenüber dem Bestehenden und seinen Erscheinungsformen. Verdacht ist damit mehr als nur eine Vermutung oder Spekulation.
Besucher sind aufgefordert, die Grenzen von zu hinterfragen sowie die Arbeiten als Angebote zu einem eigenen Weltverständnis zu verstehen. Ausgehend von dieser Herausforderung wird die Ausstellung zum Tatort, die Besucher zu Ermittlern, auf der Spur zu einer direkten Auseinandersetzung mit Kunst und deren aktueller Bedeutung.
“ Tatort Kunstverein: “Im Moment des Verdachts” ”
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