Ausstellungen und Kunstblog
18.07.10
- 03.10.10
Cosima von Bonin: The fatigue empire (Details)
Kunsthaus Bregenz
18.07.10
- 03.10.10
Bye Bye Utopia (Details)
Kunsthaus Bregenz
09.07.10
- 03.10.10
Malerei: Prozess und Expansion (Details)
MUMOK Wien
01.07.10
- 07.11.10
Tina Modotti: Fotografin und Revolutionärin (Details)
Kunsthaus
25.06.10
- 03.10.10
Brigitte Kowanz: Now I See (Details)
MUMOK Wien
25.06.10
- 23.01.11
The Moderns: Revolutions in Art and Science (Details)
MUMOK Wien
25.06.10
- 31.01.11
The Moderns: Kunst und Wissenschaft im frühen 20. Jahrhundert
Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig
25.06.10
- 10.10.10
Street and Studio: Von Basquiat bis Séripop (Details)
Kunsthalle
24.06.10
- 23.09.10
Best of Europe. Mies van der Rohe Award 2009
Architekturzentrum Wien
18.06.10
- 27.09.10
Jugendstil und Secession: Joseph Maria Olbrich
Leopold Museum
05.03.10 - 24.05.10: Leopold Museum
Museumsplatz 1, Wien,
Telefon: +43 1/ 525 70 – 0
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Unter den rund 5.700 Kunstwerken der Sammlung Leopold befinden sich etwa tausend Aquarelle. Die Blätter dürfen aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit nur selten ausgestellt werden. Zahlreiche Kunstwerke waren seit der Eröffnung des Leopold Museum im Jahr 2001 noch nie zu sehen. Aus Anlass des 85. Geburtstags des Gründers der Sammlung Leopold, Professor Dr. Rudolf Leopold (* 1. März 1925), stellt das Museum eine Auswahl von rund 150 der kostbarsten Aquarelle der Öffentlichkeit vor.
Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die Entwicklung der Aquarellmalerei in Österreich in den vergangenen zwei Jahrhunderten. Die vom Sammlerehepaar persönlich getroffene Auswahl beginnt bei den Werken des Wiener Aquarellisten Rudolf von Alt (1812-1905). Gezeigt werden Vertreter des Wiener Biedermeier (etwa Carl Schindler und Thomas Ender, sowie Positionen der Aquarellkunst des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Künstlern
des Stimmungsimpressionismus, darunter Marie Egner (1850-1940) und Eduard Zetsche (1844-1927). Die Zeit des Wiener Jugendstils und jene des frühen Expressionismus um 1910 ist u.a. mit Glanzstücken von Egon Schiele (1890-1918) vertreten. In den Jahrzehnten nach 1918 waren es vor allem Herbert Boeckl (1894-1966), Oskar Laske (1874-1951), Wilhelm Thöny (1888-1949), Josef Dobrowsky (1889-1964) und August Rieger (1886-1941), die im Aquarell Vorzügliches geschaffen haben. Auch nach 1945 haben sich Künstler, wie Gustav Hessing (1909-1981), Kurt Absolon (1925-1958) oder Karl Stark (*1921), schwerpunktmäßig der Kunst des Aquarells und der Gouache gewidmet und einen bedeutenden Beitrag zu dieser Kunstform geleistet.
“ Verborgene Schätze der österreichischen Aquarellmalerei ”
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